[Rezension] Helden des Olymp 2 - Der Sohn des Neptun




Titel: Helden des Olymp 2 - Der Sohn des Neptun
Autor: Rick Riordan
Erschienen: 21. November 2014
Preis: Gebunden € 17,90 [D], € 18,40 [A] / ebook € 9,99
Seitenanzahl: 544
Verlag: Carlsen


"Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …"


Nachdem ich den ersten Band der Reihe gelesen hatte, musste ich gleich mit dem nächsten beginnen, da ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. In diesem Teil geht es um Percy Jackson und wie er mit seinem Gedächtnisverlust im römischen Camp Jupiter zurechtkommt. Denn Hera, oder bei den Römern Juno, hat Percy und dem jungen Römer Jason, ihrer Erinnerungen genommen und sie sozusagen ausgetauscht, damit die Fehde zwischen den Griechen und den Römern endlich ein Ende findet und sie sich gegen Gaia zusammenschließen. Somit landet Percy bei den Römern und macht sich zusammen mit Hazel und Frank auf, Thanatos zu befreien, der in von einem von Gaias Kindern gefangen genommen wurde. Denn erst wenn Thanatos wieder frei ist, können die Monster sterben, die sich auf dem Weg nach Camp Jupiter befinden, und das Camp gerettet werden.
Percy mag ich irrsinnig gerne, da er einfach ein echt witziger und cooler Charakter ist. (Außerdem fand ich es voll süß, dass er, obwohl es sich eigentlich an nichts aus seiner Vergangenheit erinnern konnte, doch an Annabeth erinnerte. :D) Aber auch Percys neue Freunde, Hazel und Frank sind mir schnell ans Herz gewachsen und ich habe vollkommen gespannt miterlebt, wie die Drei sich ins Abenteuer stürzen. Hazel ist die Tochter des Pluto und hat es nicht gerade leicht, da ein Fluch auf ihr lastet. Aber wenn das nicht schon genug wäre, verbirgt sie noch ein weiteres Geheimnis, welches sie nach und nach den beiden Jungs während ihrer Reise anvertraut. Doch nicht nur sie, auch Frank hat nicht gerade ein einfaches Päckchen mit sich rumzutragen und beide denken, dass sie egal wie ihre Mission ausgeht, sie nicht mehr zurückkommen werden, was dem Buch noch mal eine große Portion Spannung und Emotionen verleiht.
Auch dieses Mal war ich von der Geschichte so gepackt, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, denn Rick Riordan hat es wieder einmal geschafft, dass ich mich keine einzige Sekunde gelangweilt habe, eher das Gegenteil. Ich liebe seinen Schreibstil, die einzelnen Geschichten und ganz besonders die vielen wundervollen Charaktere.


"Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun" ist meiner Meinung nach, wieder ein sehr gelungenes Buch und ich freue mich schon tierisch darauf, den nächsten Teil zu lesen, da ich unheimlich gespannt bin, wie es mit Percy, Jason und Co. weitergehen wird. :D



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google.